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MEINE ERSTEN FAHRZEUGE


Opel Rekord C Coupe



Das wohl schönste Coupe, das jemals von Opel gebaut wurde!


Extras beim Coupe
Teppich, vorn und hinten. Liegesitze. Mittelarmlehne im Fond.
Blendfreier (kippbarer) Innenspiegel. Make-up-Spiegel in rechter Sonnenblende.
zwei Haltegriffe am dachrahmen hinten. Regenleisten glänzend eloxiert.
Zierleiste am Radausschnitt, vorn und hinten. Handschuhfach-Beleuchtung.
Zigarettenanzünder-Beleuchtung. Ascher-Beleuchtung. Motorraum-Beleuchtung.
Verchromte Auspuffblende. Radzierringe. Hörner mit Gummipuffern auf den Stoßfängern.
Tankverschluß abschließbar.



Technische Daten Opel Rekord C


Baujahr:
1966 - 1971
Varianten:
Coupe, C-6, Sprint, Limousine (2 und 4türig), Kombi (3 und 5türig),Lieferwagen
Leistung (in PS):
58 und 60 bei 1492 ccm Hubraum
75 bei 1698 ccm Hubraum
90 bei 1897 ccm Hubraum
95 und 106 bei 2239 ccm Hubraum (6-Zylinder)







FORD ESCORT 1100 ccm  (Hundeknochen)


Leistung 40 PS


Geschwindigkeit 120 km/h


Hubraum 1100 ccm



Hoffnungsvoll war man bei Ford in das Abenteuer Escort gestartet. Als „Käfer-Killer" und in seiner zweiten Generation als Golf-Alternative sollte die Escort die Käuferschicht der Kompaktklasse erobern.


Doch irgendwie schien die erste gemeinsame Produktion der britischen und deutschen Ford-Werke die potenziellen Käufer nicht anzusprechen. Der als „Familienwagen" und „sportlicher Flitzer" deklarierte Escort verkaufte sich in Deutschland gerade einmal mit 234.667 Stück, obwohl allein in den deutschen Werken über 800.000 seiner Ford Escort©wikipediaArt produziert wurden. Insgesamt verkaufte sich die erste Generation des Ford Escort 2,14 Millionen Mal, wobei der Großteil in Großbritannien an den Mann gebracht wurde.


Hier dürfte auch die Ursache des mangelenden Interesses in Deutschland liegen. Das Auto wurde vollständig in auf der Britischen Insel entwickelt. Das kompakte Design mit dem charakteristischen Kühlergrill, der nahtlos in die Scheinwerfer übergeht und dem Ford Escort schließlich den Beinamen „Hundeknochen" eintrug, überzeugte lediglich die Briten und fand kaum Käufer hierzulande.


Mit Motoren zwischen 29 KW und 53 KW war ebenfalls kein Blumentopf zu gewinnen, da hier kaum außergewöhnliches gelungen war. Als man jedoch den RS2000 als Sportmodell 1973 auf dem Markt brachte, weckte dieser zumindest ein größeres Interesse. Die knapp 100 PS waren eher eine Seltenheit und für den kleinen Ford mehr als genügend.



MANTA A


Modellgeschichte:


Anfangs als Nachfolger des Kadett-B geplant, wurden Manta-A/Ascona-A schließlich zwischen Kadett und Rekord angesiedelt.
Gebaut wurden Manta-A und Ascona-A von September 1970 bis Juli 1975 knapp 1,2 Millionen mal. Es gab vier Karosserievarianten. Den Manta-A gab es als zweitüriges Coupé, den Ascona-A als zwei- und viertürige Limousine sowie als zweitürigen Kombi.
Angeboten wurden fünf verschiedene Motorvarianten. Angefangen vom 1200S über 1600N, 1600S und 1900S zum G/TE mit 1900ccm und Einspritzanlage. Mit dem G/TE-Motor wurde allerdings nur der Manta-A ausgestattet. Die Leistungsausbeute reichte dabei von 60 PS bei 5400 U/min und 90 Nm bis 105 PS bei 5400 U/min und 155 Nm. Daneben gab es auch damals schon von verschiedenen Tuner leistungsgesteigerte Fahrzeuge.







BMW E12 - 528


Das Modell BMW E12 Fünfer wurde zwischen 1979 und 1981 gebaut und schöpft seine Leistung von 160/217 kW/PS aus 3453 ccm Hubraum, welcher sich auf 6 Zylinder verteilt. Das Leergewicht beträgt 1430 kg und der Wagen realisiert ein maximales Drehmoment von 310 nm.


Im Jahre 1968 begann BMW einen Nachfolger für die viertürige Modellreihe (BMW 1800, BMW 2000) zu entwickeln. Intern wurde dieses Projekt mit den Kürzel E12 bezeichnet, wobei das "E" für Entwicklung steht, die "12" die Nummer des Projektes darstellt. Der "neue" BMW hieß nicht, wie vorher von der Presse vermutet BMW 2004, sondern BMW 520 - sprich fünf-zwanzig. BMW schlug damit einen neuen Weg in der Modellbezeichnung ein. Der BMW 5er wurde am 13. September 1972 der Öffentlichkeit vorgestellt. Der neue Fünfer sollte die Mitte der Fahrzeugpalette bilden, daher wählte man die 5. Die 20 dahinter steht für den Hubraum des Motors, in diesem Fall ist es der 2-Liter Vergaser-Motor. Das Fahrzeugprogramm wurde später durch die BMW 3er-Reihe (E21) nach unten und mit dem BMW 7er (E23) nach oben ergänzt.


1976 wurde von der Vorbereitung des BMW 5er-Coupé berichtet. Dieses Coupé wurde dann jedoch als BMW 6er-Reihe (E24) vorgestellt. Nach den Werksferien im gleichen Jahr erfuhr der BMW 5er ein Facelift. Die Niere wurde in die Hutze integriert und größere Rückleuchten markieren die zweite Serie. Während des Produktionszyklus wurde die BMW 5er-Reihe durch zahlreiche Motoren- und Ausstattungsvarianten erweitert. Vom 1,8-Liter Vergasermotor bis zum 3,5-Liter Einspritzmotor reichte die Palette. Einen Dieselmotor lehnte man bei BMW in den 1970er Jahren noch entschieden ab. Nach Einstellung der Produktion in Dingolfing 1981 war die Zeit der schönen Limousinen noch nicht abgelaufen.


Eine Renaissance erfuhr der Wagen in Südafrika. Um Kapazitäten für die Einführung der BMW 3er E30 zu schaffen, wurde der 5er leicht modifiziert weitergebaut. Die Innenausstattung dieser 3. Serie gleicht größtenteils der in Deutschland gebauten neuen BMW E28-Limousine und nannte sich E12/8. Am 29.05.1985 lief der letzte BMW E12 vom Band. Weitere Einzelheiten zu Modellvarianten und produzierten Stückzahlen entnehmen Sie bitte folgender Tabelle. Umfassende Informationen rund um diese Modellreihe erhalten Sie auf der Typenseite www.e12.de. Weltweit baute BMW zwischen 1972 und 1985 genau 722.435 BMW E12er.







Der E28 - 528i


Der E28 ist die zweite Generation der BMW 5er Baureihe. Einen BMW der 80er Jahre sammeln oder erhalten? Dieses zunächst etwas seltsame Ansinnen sollte man relativieren: Der E28 rückt derzeit für viele fast unbemerkt in die Reihen der klassischen BMW Modelle auf, seine Präsentation liegt schon über 25 Jahre zurück und seine Produktionseinstellung immerhin auch bereits knapp 20 Jahre. Noch sieht man den E28 ab und zu im täglichen Straßenverkehr, doch wird sein Anblick zusehens seltener. Ein interessierter und aktiver Liebhaberkreis für diese Modelle findet sich ebenso wie für den Vorgänger E12 in der BMW 5er E12 und E28 Interessengemeinschaft zusammen.


Gerne wird der E28 als grundsätzlich zuverlässiges Fahrzeug auch von einigen noch täglich genutzt. Andere betrachten den E28 5er als Sammel- und Liebhaberobjekt, der beim gelegentlichen Einsatz eine Menge Fahrfreude bereitet. Egal ob es nun der kleine 4-Zylinder Motor ist, ein Fahrzeug in "Buchhalterausstattung", oder ein besonders hochwertig ausgerüsteter, seltener oder stark motorisierter E28, allen gemeinsam ist die "Freude am Fahren", das Interesse am Fabrikat und der Wunsch innerhalb der BMW 5er E12 und E28 IG Kontakte zu Gleichgesinnten zu pflegen





BMW E23 - 7er


Noch bis Mitte der 60iger Jahre hätte wohl niemand gedacht, das BMW, damals noch mit sportlich ausgelegten Mittelklassemodellen den Markt abtastend, einmal in das Segment der automobilen Luxusklasse vordringen würde. Es gehörte schon allerhand Mut dazu, in die höchste Preisklasse vorzustoßen, wo sich Daimler Benz mit seinen S-Klasse-Modellen fest etabliert hatte und wo sich andere Marken, z. B. Opel mit dem Admiral/Diplomat, vergeblich versucht hatten.


Die S-Klasse war also Maßstab im hochpreisigen Luxus-Segment - und das nicht nur in Deutschland, sondern auch in Gesamt-Europa und den USA. Was der Sindelfinger Konkurrenz zu fehlen schien, war der Fahrspaß und Innovation - hier galt es also für BMW anzusetzen.


Die Bayern hatten Appetit bekommen, als sie die sportliche Marktnische bald gefüllt hatten und mit der Einleitung der Komfort-Welle die ersten Zacken aus der Mercedes-Krone brachen. Lange Lieferzeiten der schwäbischen Traditionsfirma begünstigten das flotte Vorwärtskommen der schon relativ teuren Fünfer-Reihe, die in etlichen Modellvarianten und Preisvergleichen mit den "kleinen" Mercedes konkurrierte und dabei ganz gut bestehen konnte.


Doch gegen die Mercedes S-Klasse anzugehen, schien wie der Kampf David gegen Goliath oder der frevelhafte Versucht, mit Steinschleudern eine Bastion stürmen zu wollen.


Nachdem der erste BMW Versuch Ende der 60iger Jahre mit dem E3 kaum für Aufregung sorgte, gab es keinen Grund zur Aufregung bei Mercedes, besaß und lebte man doch von einem Übergewicht an vier- und fünfzylindrigen Diesel-Modellen, die mehr das Image der Solidität und Zuverlässigkeit stärkten als für dynamisches Vorwärtskommen sorgten. Ihre Gelassenheit gaben die Stuttgarter erst auf, als die BMW-Siebener-Reihe 1977 vorgestellt wurde und die ersten Urteile keineswegs schlecht ausfielen. Das Außendesign der 4,86 m langen Limousine mit dem rundlichen Heck und dem Hofmeister-Knick überzeugten.


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Die Liste wird in Kürze fortgesetzt  


 

Kredit Alles um meinen BMW Z4